Logistik ist langweilig? Sicher nicht bei der mobilog AG!

Gabelstapler die in endlos grossen Lagerhallen wie mit Geisterhand Autoreifen und Ersatzteile bewegen. Ein Warenlager welches nur von Robotern betrieben werden kann, da der Gehalt an Sauserstoff an diesem Ort gefährlich tief ist. Boxen mit ganz unterschiedlichen Autoteilen, die ihren Weg auf Transportbändern über unseren Köpfen winden- Logistikzentren sind und bleiben eine beeindruckende Welt.


Neun junge MNA’s (Minderjährige, nicht begleitete Asylsuchende) durften am 7. Oktober 2022 das Logistikzentrum der mobilog AG, einer Tochtergesellschaft der AMAG, besuchen. Die Jugendlichen, welche bis auf einen Syrer alle aus Afghanistan kamen, wurden von den beiden Berufsbildnern Tolga Birgin und Leandro da Silva erst einmal durch den Betrieb geführt.

Jugendliche, die bereits Erfahrung mit den Berufserkundungstagen hatten, scheuten sich nicht Fragen zu stellen und brachten ihre Neugierde für die selbst fahrenden Roboter unverblümt zum Ausdruck. Andere in der Gruppe hielten sich eher im Hintergrund und schienen dem Ganzen noch nicht so recht zu trauen. Man kann es ihnen nicht verübeln- der komplexe Ablauf vom Wareneingang bis Warenausgang kann einem am Anfang überwältigen und recht unübersichtlich erscheinen.

Aber zum Glück bestehen unsere Berufserkundungstage nicht nur aus Führungen und Vorträgen, sondern vor allem aus den Schnupperstationen. Denn so beeindruckend all die Roboter auch sind, viele Abläufe werden noch von Menschen vollbracht.

Die Jugendlichen wurden auf vier Stationen verteilt, welche Lehrlinge der mobilog AG leiteten. Ein Lernender im ersten Lehrjahr erklärte den Jugendlichen seinen Aufgabenbereich. Nach einer kurzen Einführung drückte er einem Jugendlichen seinen Scanner in die Hand und ermutigte ihn: „Hier, probier mal!“
Anfänglich noch etwas unsicher verflog die Scheu schnell auch bei jenen Jugendlichen, die sich zuvor noch zurück hielten. Bald fanden auch sie selbständig ihren Weg  durch die vielen Regale und schienen kaum Mühe zu haben, alles richtig in den Scanner einzutippen. Was sie zuvor noch verwirrte, machte plötzlich Sinn.

Nach der Mittagspause, eine Dönerpizza machte dabei das Rennen, ging es weiter mit den Schnupperstationen. Für jede Station gab es eine Stunde Zeit. Gegen 15.30 Uhr waren alle Stationen durchlaufen.


Es war das erste Mal, dass ROBIJ ein Berufserkundungstag bei der mobilog AG gewährt wurde. Deshalb freute es uns, als einer der Berufsbildner sich positiv überrascht über die auffallend hohe Motivation der Jugendlichen äusserte. Die mobilog AG bietet nicht nur die EBA-Lehre, sondern auch die Integrationsvorlehre an. Damit ist sie ein hervorragender Arbeitgeber für MNA’s. Wir würden uns sehr freuen, wenn es nicht das letzte Mal war, dass wir dieses beeindruckende Gelände betreten durften.

„Mission accomplished“ – Lehrabschluss für Alishah!

August 2022 – Alishah Sultani nach abgeschlossener EBA Lehre in der Küche des Sorell Hotel Zürichberg

Im Bau, im Service, in technischen Berufen – junge Auszubildende werden händeringend gesucht und sind kaum zu finden. Dennoch gibt es zahlreiche junge Menschen, die sich für eine Lehre interessieren: jugendliche Geflüchtete. Wie man diese Ressource erfolgreich nutzt, zeigt der Verein ROBIJ – und Alishah Sultani.

Alishah Sultani ist 2018 aus Afghanistan in die Schweiz geflohen – damals gerade 17 Jahr alt und ohne Kenntnisse des Schweizer Ausbildungssystems. Doch Alishah hatte das Glück, dass der Verein ROBIJ ihn schon bald unterstützte. Der Erfolg: Dank der von ROBIJ initiierten Berufserkundungstage und dem glücklichen Zusammenspiel verschiedener Organisationen im Asylbereich konnte der junge Afghane 2020 eine EBA-Ausbildung im Hotel Zürichberg beginnen, die er nun als drittbester Kochlehrling im Kanton Zürich abgeschlossen hat.

Alishah Sultani beim Berufserkundungstag im Restaurant Hirschen Stammheim am 7.2.2020

Dieses Beispiel zeigt: Eine erfolgreiche Integration von jungen Migranten in die Schweizer Arbeitswelt ist möglich. Und nötig. So gibt es allein im Kanton Zürich über 2000 unbesetzte Lehrstellen, während sich auf der anderen Seite hunderte junge Geflüchtete eine berufliche Perspektive aufbauen möchten. Es ist also ein grosses Potenzial vorhanden, um gleichzeitig zwei gesellschaftliche Herausforderungen anzugehen: Den Fachkräftemangel. Und die Integration von jungen Migranten.

Brücken bauen und interkulturelle Gräben überwinden.

Um dieses Potenzial besser zu nutzen, wurde 2018 von Rotariern der Verein ROBIJ gegründet. Das Anliegen der Vereinsmitglieder, die fast alle selbst unternehmerisch tätig sind: Sie möchten Brücken bauen und kulturelle Gräben zwischen Unternehmen und jungen Geflüchteten schliessen. Dazu dienen die regelmässigen Workshops, in denen die Grundzüge der Schweizer Arbeitswelt vermittelt werden. Dazu dienen aber vor allem die Berufserkundungstage, welche das Zürcher NGO lanciert hat und die sich als erfolgreiche Vermittlungsanlässe sowohl für die Migranten als auch für die Betriebe etabliert haben. Denn während der Berufserkundungstage lernen sich beide Seiten ausführlich kennen – sowohl die gegenseitigen Erwartungen und die konkreten beruflichen Tätigkeiten als auch die Menschen, die sich hinter einem CV verbergen. Es ist diese Vermittlungs- und Vernetzungstätigkeit, welche die Arbeit von ROBIJ so wertvoll macht: Für viele Schweizer Betriebe. Aber auch für Alishah und andere junge Migranten, denen ROBIJ neue Zukunftsperspektiven eröffnen konnte.

Mit dem Elektroinstallateur auf der Baustelle!

Einen Tag lang wie ein Elektroinstallateur auf einer Baustelle und im Betrieb unterwegs zu sein – das ermöglichte die Brem & Schwarz AG fünfundzwanzig Jugendlichen aus Afghanistan, Somalia, Eritrea und weiteren Ländern am 30. März 2022. 
 
Der Berufserkundungstag begann früh am Morgen unterhalb des noblen Hotel Dolder am Zürichberg mit dem Besuch eines Eigenheimes, in welchem die Elektroarbeiten schon fast abgeschlossen waren, sowie einem grossen Gebäude, wo den Jugendlichen eindrücklich erklärt wurde, wie der Elektriker bei Umbauten schon gleich von Beginn mit vor Ort sein muss, um praktisch alle Gewerke in der Bauphase mit Strom zu versorgen. Neben den Führungen über die Baustellen bekamen die Jugendlichen einen Elektroplan gezeigt und lernten die verschiedenen Arten von Kabeln kennen. 
 
Nach einem gemeinsamen Mittagessen und einer Fahrt einmal quer durch die Stadt Zürich ging es dann mit Schnupperstationen am Nachmittag auf dem Firmengelände der Brem & Schwarz AG in Zürich-Altstetten weiter. An 4 Posten durften die Jugendlichen hier ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Sei es beim Kabel durch ein Leerrohr ziehen, selbstständig ein Verlängerungskabel herstellen oder Verbindungsstecker montieren und Rohre biegen – die Jugendlichen waren aufmerksam und wissbegierig bei der Sache. Ganz besonders die Möglichkeit schon selbst etwas erstellen zu können, erfreute sich grosser Beliebtheit.
 
Den Berufserkundungstag organisierte Berufsbildner Christof Rüedi von der Brem & Schwarz AG zusammen mit seinen Auszubildenden. Im Besonderen der Austausch mit den Lernenden stellte sich als besonders wertvoll heraus. Standen sie sich doch sowohl im Alter, als auch dem zum Teil familiär bedingten Migrationshintergrund nahe, was sich beim Austausch mit den jungen Flüchtlingen als sehr zuträglich erwies.  
Berufsbildner Christof Rüedi und seine Auszubildenden boten den Jugendlichen einen eindrucksvollen Tag, gespickt mit Wissen rund um den Elektroberuf und vielen Möglichkeiten zum Ausprobieren.
 
Zu sehen wie die Jugendlichen nach solch einem Berufserkundungstag erfüllt und stolz die Heimreise antreten, lässt uns immer wieder hoffen, dass es auch weitere Firmen gibt, die wie die Brem & Schwarz Ag so etwas Grossartiges für die berufliche Integration junger Geflüchteter möglich machen.
 
Ein herzliches Dankeschön der Brem & Schwarz Ag und ihren Mitarbeitern rund um Christof Rüedi!

Langer Atem lohnt sich!

Knapp 3 Jahre ist es her, dass wir mit der Guyer AG für einen Berufserkundungstag in Kontakt traten. An einer Zusammenarbeit zeigten die Mitarbeiter von Anfang an Interesse. Allerdings fehlte es dazumal an geeigneten Räumlichkeiten, um verschiedene Schnupperstationen abzubilden.
Wie viele andere Gewerke, so sind auch Sanitär & Heizung hauptsächlich auf Baustellen und bei Kunden im Einsatz. Unsere Berufserkundungstage sollen den Jugendlichen aber die Möglichkeit geben, nicht nur zuzuschauen, sondern schon selbst mit Werkzeug und Werkstoff in Kontakt zu kommen. Dies war nun in den neuen Lagerhallen der Guyer AG in Wallisellen möglich. An 5 Schnupperstationen erhielten die Jugendlichen einen vertieften Einblick und konnten ihre manuellen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Besonders eindrücklich war dabei, dass sie von Berufsleuten, die selbst einmal als Geflüchtete in die Schweiz gekommen sind, angeleitet wurden. 
 
Ein herzliches Dankeschön den Mitarbeitern der Guyer AG, die mit viel Einfühlungsvermögen und Liebe zum Beruf diesen Berufserkundungstag möglich machten!
 

ROBIJ-Netzwerkanlass – ein grossartiger Abend!

Am 16.09.21 durfte ROBIJ zu seinem 1. Netzwerkanlass einladen, um zum einen allen Partnern und Unterstützern, die zum erfolgreichen Aufbau von ROBIJ in den letzten Jahren beigetragen haben, „Danke“ zu sagen, und zum anderen um Möglichkeit zu bieten Erfahrungen auszutauschen, zu lernen und neue Kontakte zu knüpfen.

Der Event fand in den Hallen der Scherrer Metec AG statt und war ein voller Erfolg! An die 40 interessierte Besucher konnten zunächst den Lernenden der Scherrer Metec AG zusehen, wie sie mit Präzision und Geschick Werkstücke aus Metal herstellten. Danach erfuhren die Gäste im „offiziellen“ Teil nicht nur in der Vorstellung von „trockenen“ Zahlen, wie sich der Lehrstellen-Markt im Kanton Zürich entwickelt, sondern hörten auch gebannt der Geschichte von Eid zu, einem der mittlerweile vielen jungen Erwachsenen mit Migrationshintergrund, die durch die Unterstützung von ROBIJ und seinen engagierten Partner-Unternehmen einen ersten Fuss in die Berufswelt setzen konnten.

Auf diesen informativen und auch sehr berührenden Teil des Events folgte ein ungezwungenes Beisammensein bei einem Apéro Riche, der vom Restaurant Riedbach zubereitet wurde, das sich ebenfalls in der Ausbildung von jungen Menschen mit Migrationshintergrund engagiert.

Ein absolut eindrücklicher Abend, der nicht nur gezeigt hat, wieviel durch das Zusammenwirken von unterschiedlichen engagierten Stellen erreicht werden kann, sondern auch dass das erst der Anfang ist – ein herzliches Dankeschön an alle, die gemeinsam mit ROBIJ daran arbeiten, dass auch in Zukunft junge, aus ihren Heimatländern geflüchtete, Menschen eine Chance bekommen!

 

Endlich geschafft!!! Die ROBIJ-Lehrfilme sind online!

Trotz aller widrigen Umstände aufgrund der Corona-Pandemie hat es das engagierte Filmteam mit grossartiger Unterstützung unserer Partner-Unternehmen geschafft die 8 ROBIJ-Lehrfilme fertigzustellen. Die Inhalte, die in den je gut 1 Minute dauernden Filmen thematisiert werden, sind nach intensiven Gesprächen mit den Ausbildungsbetrieben entstanden anhand von Fragestellungen von „was klappt meistens noch nicht wie erwartet zu Beginn der (Schnupper-)lehre?“, „wo braucht es mehr Vorbereitung durch die Jugendlichen vor der (Schnupper-)lehre?“, etc..
Daraus entstanden die folgenden 8 Filme, die nun online auf dem ROBIJ-YouTube-Kanal verfügbar sind, und ganz ohne Sprache auskommen, um unabhängig der Herkunft der Jugendlichen „verständlich“ sind:
 
 
Die ersten Rückmeldungen von Lehrpersonen zu den Filmen sind ausgesprochen positiv – auffallend ist die übereinstimmende Meinung, dass diese Lehrfilme nicht nur für jugendliche Geflüchtete relevant sind, sondern ein ebenso wertvolles Lehrmaterial für alle Jugendlichen auf Lehrstellensuche ist!
 
Dieses Feedback freut uns natürlich riesig und an dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an den RC Zürich-Bellerive für die grosszügige finanzielle Unterstützung bei der Erstellung der Filme.
 
Und nun viel Spass beim Ansehen der Filme!

„Jetzt wird’s bunt“!

„ÜK“ mag so manchem Lehrling eine schlaflose Nacht bereiten, steht es doch für Test’s und Prüfungen absolvieren. Nicht so für M. – einen unserer geflüchteten Jugendlichen.
Eifrig und selbstsicher fährt er mit der Malerrolle über die Wand und hat in Sekundenschnelle die Vliestapete auf der Wand in Position gebracht. Gekonnt zieht er den Cutter entlang der Wandkante und entfernt schon wie ein Profi die überstehende Tapete. Dabei hat M. erst im August 2020 seine EBA Ausbildung gestartet. Zusammen mit seiner Lehrmeisterin Frau Beck dürfen wir ihn beim ÜK, dem überbetrieblichen Kurs des Schweizerischen Maler- und Gipserunternehmer-Verbands in Wallisellen besuchen. An den prüfenden und strengen Blick seiner Lehrmeisterin hat er sich schon längst gewohnt. Er weiss diesen sehr zu schätzen. M., welcher 2017 aus seinem Heimatland in Ostafrika floh, wünscht sich nichts sehnlicher als eine solide Berufsausbildung und später als Maler seinen Mann stehen zu dürfen. Bis er dann einmal stolz den EFZ-Abschluss in der Hand halten wird, ist schon noch eine Weile hin. Laut seiner Lehrmeisterin und dem Ausbilder vom ÜK in Wallisellen ist M. aber auf dem besten Wege dorthin.
 
 

Integration at its best!

Eid, ein sympathischer junger Mann aus Afghanistan hat es mit nur dreieinhalb Jahren Aufenthalt in der Schweiz geschafft, eine EFZ-Lehre als Netzelektriker zu starten. Dabei musste er sich Anfang 2016  von den anderen Schülern noch auslachen lassen als er seinen Namen an die Tafel schreiben sollte. Als er dann knapp 2 Jahre später die vorläufige Aufenthaltsbewilligung erhielt, stand es um seine Deutsch -und Schreibkenntnisse schon richtig gut und auch die Integration war via Fussballclub und Schweizer Freunden bereits im vollen Gange. 
Im Januar 2019 nahm Eid für die berufliche Orientierung am ROBIJ Berufserkundungstag bei der Firma Scherrer Metec Ag teil. Im folgenden Film kommt er zu Wort:   www.vimeo.com/446183319
Wie verrückt schrieb Eid im Berufsschuljahr Bewerbungen (ca. 8 Bewerbungen pro Woche) und konnte sage und schreibe bei 25 Firmen schnuppern gehen. Zu guter Letzt war es an ihm, den Lehrbetrieb aussuchen zu können. Einem grossen bekannten Lehrbetrieb im Elektrobereich gab er einen Korb, weil ihm die Mitarbeiter während den Schnuppertagen nicht so freundlich gesonnen war. Entschieden hat er sich stattdessen für die Energie Freiamt AG. „Die waren beim Schnuppern sehr nett und freundlich zu mir.“
Momentan lernt Eid im 2. Lehrjahr. Aufgrund seines sehr guten Notendurchschnitt von 5.5 kommt er ab diesem Lehrjahr in den Genuss von 20% mehr Lehrlingslohn. Ein Kollege gab ihm den Tipp, sich für ein Stipendium zu bewerben. Das bekommt er in wenigen Wochen. Ab Januar 2021 wird Eid auf eigenen Beinen stehen und keine Sozialleistung mehr in Anspruch nehmen müssen. Seinem Traumberuf einmal Polizist zu werden ist er schon ein gutes Stück näher gekommen.  
 

Bedarf an Lehrlingen im Kanton Zürich ist enorm!

Wie auch die NZZ am Sonntag am 28.07.19 berichtete, sind kurz vor Start des Lehrjahrs in der ganzen Schweiz noch an die 12.000 Ausbildungsplätze vakant. Allein im Kanton Zürich konnten 2.263 Stellen nicht besetzt werden – davon 873 allein in der Stadt Zürich. Wir sprechen also von knapp 20% angebotener, nicht genutzter Lehrstellen – und genau da setzt ROBIJ an: eine Brücke zu bauen zwischen Jugendlichen, für die der Zugang zu Ausbildungsstellen aufgrund ihres Flüchtlingsstatus erschwert ist, und Unternehmen, die zu eben diesen potentiellen Auszubildenden auf den üblichen Wegen keinen oder kaum Zugang haben. 

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BPT bei Brauch Transporte

8 Jugendliche bekamen von Rotarier Carl Brauch vom RC Dübendorf eine Einführung in die Geschichte seiner Firma, konnten bei einem Firmenrundgang den hausinternen Transportroboter erleben sowie ausführliche Informationen über die Ausbildung zum Logistiker erhalten. Ein herzliches Dankeschön an Carl Brauch und sein Team!

www.brauch-transporte.ch

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