Networking im Kräutergarten!

Man ist sich ja heutzutage nicht mehr sicher, wieviel Swissness noch in einem Produkt steckt. Obstsalat, Küchenkräuter & Co. stehen unter Generalverdacht nicht mehr in der Schweiz produziert zu werden.
Eines Besseren wurden die Teilnehmer:innen am Netzwerkanlass in der Gärtnerei Meier im Zürcher Oberland gelehrt. Genau genommen am Standort in Tann, denn dort befindet sich die Produktionsstätte der Gärtnerei Meier. Aber der Reihe nach. 
In Zusammenarbeit mit dem Verein ROBIJ fand am 13. Juni 2022 ein Netzwerkanlass statt. Gekommen sind Rotarier:innen verschiedener Rotary Clubs aus dem Kanton Zürich, Berufsleute, Betreuer:innen und Koordinator:innen aus dem Asylbereich, sowie Mitarbeitende aus dem Bildungsbereich. Neben der Neugierde am Gartenbetrieb interessierten sie sich dafür, was die Gärtnerei Meier mit dem Verein ROBIJ verbindet. Recht viel. Nicht nur, dass der Rotary Club Bachtel-Zürich von Rotarier Erwin Meier Mitglied beim Verein ROBIJ ist, sondern auch die Durchführung eines Berufserkundungstags 2020, sowie das Angebot von Schnupperplätzen für geflüchtete Jugendliche verbinden beide Organisationen. Die Teilnehmer:innen erfuhren, was aus einigen der Jugendlichen von vor zweieinhalb Jahren in der Zwischenzeit geworden ist. Der junge Gärtner Biniam berichtete, warum er sich für einen Beruf mit Pflanzen entschieden hat und Tobias Andreas von der Bildungsdirektion des Kanton Zürich referierte über die Integrationsvorlehre, ein vom Bund finanziertes wertvolles Format, welches jugendlichen Geflüchteten den Einstieg in eine berufliche Ausbildung erleichtert. 
 
Den krönenden Abschluss bildete die Führung durch die Pflanzenproduktion der Gärtnerei Meier. 
 
Und da waren sie – Hunderte von üppig spriessenden Küchenkräutern, alle aufgezogen in Tann für den Verkauf im Gartencenter Meier in Dürnten:
Swissness pur in Basilikum, Peterli und ihren Artgenossen.

Wir sind im Grünen!

Die Branche, wo es im Frühling und Sommer so richtig brummt, sind die Gartenbetriebe. Nicht nur das Brummen von Bienen & Co., auch der Maschinenpark jedes Gartenbau-Unternehmen orchestriert die Flora in vollem Masse.

In diesen Wochen wird jede Hand gebraucht. Sei es beim Pflanzen, Ernten oder im Verkauf – die Branche kommt im Sommer an ihre Grenzen. Trotz Hochsaison war es uns dennoch möglich bei Bachmann & Rimensberger in Küsnacht einen Berufserkundungstag zu organisieren, sowie 2 Wochen später mit der Gärtnerei Meier an ihrem Produktionsstandort in Tann einen Netzwerkanlass zu veranstalten. Beiden Betrieben und ihren MitarbeiterInnen ein ganz herzliches Dankeschön und den Rotariern Hans Bachmann und Erwin Meier ein besonderer Dank, dass sie solche Veranstaltungen überhaupt möglich machen!


Im Bild sehen wir Binjam aus Eritrea, welcher bei Bachmann & Rimensberger eine Integrationsvorlehre absolvieren konnte. Im Anschluss schloss Binjam 2021 erfolgreich seine EBA Ausbildung ab.  Hier zeigt er am ROBIJ Berufserkundungstag den teilnehmenden Jugendlichen und jungen Erwachsenen stolz die Lagerräume seines Ausbildungsbetrieb in Küsnacht. 

Sicherheitsschuhe mitbringen!

Turnschuhe sind aus der Modewelt nicht mehr wegzudenken. Schon fast jede/r trägt sie als Freizeitschuh. Turnschuhe sind zumeist sehr dünn und bieten kaum Schutz. Sollte ein schwerer oder spitzer Gegenstand auf unseren Schuh fallen, ist es um unseren Fuss in einem Turnschuh nicht gut bestellt. 
Aus diesem Grund sind Ausbildungsbetriebe schon auch nur bei Besichtigungen auf ihren Baustellen froh, wenn Besucher mit festem Schuhwerk erscheinen. Die SUVA (Schweizerische Unfallversicherungsanstalt) hat hier viel Präventionsarbeit geleistet.Das spiegelt sich auch in den Anforderungen für Jugendliche, die zum Schnuppern in einen Ausbildungsbetrieb kommen dürfen wieder: ‚Sicherheitsschuhe mitbringen!‘
Aber welcher Jugendliche hat heutzutage festes Schuhwerk im Schrank? Im Besonderen wenn man noch nicht so lange in der Schweiz lebt und über nur sehr wenig Geld verfügt. Geflüchtete stolpern oft über diese Anforderung, da es in ihrem spärlichen Bekanntenkreis kaum jemand gibt, der über Sicherheitsschuhe in ihrer Grösse verfügt. Wo doch schon Schulzeugnisse kaum vorhanden sind, steht man als junger Flüchtling besonders unter Druck gerade beim Schnuppern einen guten Eindruck zu hinterlassen. ‚Der hatte ja nicht mal richtige Schuhe dabei’ hörten wir oft von Firmen. Die Hoffnung des Jugendlichen, einen guten Eindruck zu hinterlassen, scheiterte schon gleich am Anfang an seinem Schuhwerk.
Um den Jugendlichen die Chance zu geben, schon von der ersten Minute beim Schnuppern zu überzeugen, hat ROBIJ solche Sicherheitsschuhe in allen gängigen Grössen erworben. Diese stehen den Jugendlichen für Schnuppereinsätze unentgeltlich unter Angabe ihres Namens und Hinterlegen eines Pfandes zur Verfügung. Ausgeliehen werden können sie unter goldhaus@me.com. Die Abholung ist werktags von 9.00-20.00 Uhr gleich beim HB Zürich möglich.

Mit Sicherheitsschuhen – ROBIJ Berufserkundungstag  bei der MAAG Recycling AG in Winterthur 🙂

Mit dem Elektroinstallateur auf der Baustelle!

Einen Tag lang wie ein Elektroinstallateur auf einer Baustelle und im Betrieb unterwegs zu sein – das ermöglichte die Brem & Schwarz AG fünfundzwanzig Jugendlichen aus Afghanistan, Somalia, Eritrea und weiteren Ländern am 30. März 2022. 
 
Der Berufserkundungstag begann früh am Morgen unterhalb des noblen Hotel Dolder am Zürichberg mit dem Besuch eines Eigenheimes, in welchem die Elektroarbeiten schon fast abgeschlossen waren, sowie einem grossen Gebäude, wo den Jugendlichen eindrücklich erklärt wurde, wie der Elektriker bei Umbauten schon gleich von Beginn mit vor Ort sein muss, um praktisch alle Gewerke in der Bauphase mit Strom zu versorgen. Neben den Führungen über die Baustellen bekamen die Jugendlichen einen Elektroplan gezeigt und lernten die verschiedenen Arten von Kabeln kennen. 
 
Nach einem gemeinsamen Mittagessen und einer Fahrt einmal quer durch die Stadt Zürich ging es dann mit Schnupperstationen am Nachmittag auf dem Firmengelände der Brem & Schwarz AG in Zürich-Altstetten weiter. An 4 Posten durften die Jugendlichen hier ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Sei es beim Kabel durch ein Leerrohr ziehen, selbstständig ein Verlängerungskabel herstellen oder Verbindungsstecker montieren und Rohre biegen – die Jugendlichen waren aufmerksam und wissbegierig bei der Sache. Ganz besonders die Möglichkeit schon selbst etwas erstellen zu können, erfreute sich grosser Beliebtheit.
 
Den Berufserkundungstag organisierte Berufsbildner Christof Rüedi von der Brem & Schwarz AG zusammen mit seinen Auszubildenden. Im Besonderen der Austausch mit den Lernenden stellte sich als besonders wertvoll heraus. Standen sie sich doch sowohl im Alter, als auch dem zum Teil familiär bedingten Migrationshintergrund nahe, was sich beim Austausch mit den jungen Flüchtlingen als sehr zuträglich erwies.  
Berufsbildner Christof Rüedi und seine Auszubildenden boten den Jugendlichen einen eindrucksvollen Tag, gespickt mit Wissen rund um den Elektroberuf und vielen Möglichkeiten zum Ausprobieren.
 
Zu sehen wie die Jugendlichen nach solch einem Berufserkundungstag erfüllt und stolz die Heimreise antreten, lässt uns immer wieder hoffen, dass es auch weitere Firmen gibt, die wie die Brem & Schwarz Ag so etwas Grossartiges für die berufliche Integration junger Geflüchteter möglich machen.
 
Ein herzliches Dankeschön der Brem & Schwarz Ag und ihren Mitarbeitern rund um Christof Rüedi!

Dieses Photo macht uns stolz!

Es zeigt Haylab, einen Jugendlichen aus Eritrea, welchen wir vor 2 Jahren bei der Berufsorientierung unterstützen durften. Haylab nahm 2019 an den ROBIJ Berufserkundungstagen teil. Sein Interesse galt damals den Berufen Maler und Logistiker. Für beide Berufsrichtungen vermittelten wir ihm Schnupperplätze.

Eine der Firmen, welche mit uns 2020 die Zusammenarbeit startete und Haylab für den Beruf Logistiker bei sich schnuppern liess, war die Saint-Gobain Weber Ag. Nach erfolgreicher Schnupperwoche durfte Haylab bei der Saint-Gobain Weber Ag eine Integrationsvorlehre starten. Er machte seine Sache gut und überzeugte binnen weniger Wochen die Mitarbeiter von seiner Willenskraft und Motivation. Das spiegelte sich dann auch im Angebot der Saint-Gobain Weber AG für eine Lehrstelle Logistiker EBA ab Sommer 2021 wieder.
Am Mittwoch den 2. März 2022 ermöglichte die Saint-Gobain Weber AG es dreiundzwanzig Jugendlichen in Fehraltdorf den Beruf Logistiker/in kennenzulernen. Einen ganzen Tag lang durften die Jugendlichen, die mehrheitlich aus Afghanistan, Somalia und Eritrea stammen, die Aufgabenbereiche eines Logistikers bzw. einer Logistikerin kennenlernen. Gabelstapler fahren erfreute sich dabei besonderer Beliebtheit, aber auch die Lagerhaltung und die Arbeit mit dem Tablet verfolgten die Jugendlichen mit grosser Neugierde.


Und genau da trafen wir Haylab wieder, wie er Jugendlichen das Warenlagerprogramm auf dem Tablet erklärt und selbstständig eine der vier Schnupperstationen leitet.
Nur 2 Jahre liegen zwischen diesem und dem Bild ganz unten, wo Haylab (ganz rechts im Bild) im Dezember 2019 bei einem ROBIJ Berufserkundungstag bei der Migros teilnahm. Während er damals noch etwas ungläubig den Ausführungen der Mitarbeiterin folgt, so ist es heute ER, der den Jugendlichen etwas erklärt und mit Freude sein Wissen weiter gibt.  
Solche Erfolge machen uns stolz und beflügeln uns einmal mehr, mittels Berufserkundungstagen möglichst vielen Jugendlichen, im Besonderen Jugendlichen mit Migrationshintergrund und jugendlichen Geflüchteten die Schweizer Berufslandschaft auf ihrem Weg in die Berufsfindung  so nach wie möglich zu bringen.

Langer Atem lohnt sich!

Knapp 3 Jahre ist es her, dass wir mit der Guyer AG für einen Berufserkundungstag in Kontakt traten. An einer Zusammenarbeit zeigten die Mitarbeiter von Anfang an Interesse. Allerdings fehlte es dazumal an geeigneten Räumlichkeiten, um verschiedene Schnupperstationen abzubilden.
Wie viele andere Gewerke, so sind auch Sanitär & Heizung hauptsächlich auf Baustellen und bei Kunden im Einsatz. Unsere Berufserkundungstage sollen den Jugendlichen aber die Möglichkeit geben, nicht nur zuzuschauen, sondern schon selbst mit Werkzeug und Werkstoff in Kontakt zu kommen. Dies war nun in den neuen Lagerhallen der Guyer AG in Wallisellen möglich. An 5 Schnupperstationen erhielten die Jugendlichen einen vertieften Einblick und konnten ihre manuellen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Besonders eindrücklich war dabei, dass sie von Berufsleuten, die selbst einmal als Geflüchtete in die Schweiz gekommen sind, angeleitet wurden. 
 
Ein herzliches Dankeschön den Mitarbeitern der Guyer AG, die mit viel Einfühlungsvermögen und Liebe zum Beruf diesen Berufserkundungstag möglich machten!
 

ROBIJ als „Role Model“

Die erfolgreiche Arbeit von ROBIJ gemeinsam mit engagierten Unternehmen jugendlichen Flüchtlingen auf dem Arbeitsmarkt eine Chance zu geben, ist mittlerweile bei Rotary über die Schweizer Grenzen hinaus bekannt. 

Nun hat sogar das Magazin Rotary International in seiner jüngsten Ausgabe die berührende Geschichte eines jugendlichen Geflüchteten aufgenommen, über die wir hier im Blog im Sommer berichtet hatten.  Rotary International weist auf die wegweisende Art und Weise hin, mit der ROBIJ versucht diesen jungen Menschen eine nachhaltige Perspektive zu geben.

Vielleicht gibt es ja schon bald „ROBIJ-Nachahmer“ durch Rotarier*innen in anderen Ländern? Das wäre grossartig :-)! 

50 Jugendlichen mit Migrationshintergrund in nur wenigen Stunden den Beruf Schreiner/in näher bringen? Die Hunziker AG in Thalwil kann das!

Am 08. Dezember 2021 gab Rot. Thomas Hunziker in seiner Firma Hunziker AG Thalwil jungen Geflüchteten aus Ländern wie Syrien, Afghanistan oder Eritrea die einmalige Gelegenheit, tief in die Materie des Schreinerberufs eintauchen zu können. An 9 Schnupperstationen lernten die Jugendlichen verschiedenste Maschinen kennen. Fräsen, bohren, nageln – selbst an der CNC Machine einen eigenen Text verfassen und diesen dann im Holz zu verewigen war möglich. Nebenbei gab es nützliche Tipps und Informationen rund um den Berufsgang Schreiner/in. 
Den Jugendlichen aus über 15 Nationen stand der Wissensdurst und die Neugierde buchstäblich ins Gesicht geschrieben. 
Schon seit Längerem suchten  wir nach einem geeigneten Betrieb im Kanton Zürich, da das Berufsbild Schreiner/in bei vielen jugendlichen Geflüchteten, die einen handwerklichen Lehrberuf anstreben, hoch im Kurs steht. Dank Rot. Thomas Hunziker war dies nun endlich möglich.
 
Erfüllt von so vielseitigen Eindrücken und mit einem selbst gefertigten Schneidebrett unterm Arm brachen die Jugendlichen am Nachmittag wieder zur Heimreise verstreut in alle Richtungen im Kanton Zürich auf. 
 
Ein herzliches Dankeschön an die Firma Hunziker Thalwil und ihre grossartigen Mitarbeiter:innen!

Gleich 4 auf einen Schlag!

Unter mancher Berufsbezeichnung kann man sich nicht gleich etwas vorstellen. Welche Art Tätigkeit verbirgt sich genau dahinter? Wenn man dann auch erst kürzlich in die Schweiz gekommen ist und eine Schweizer Firma noch nie von innen gesehen hat, wird es schwierig mit der Vorstellungskraft.
 
Wie gut gibt es Firmen wie die Eberhard AG, die im Bereich Berufsausbildung viel für Jugendliche anbieten. Im September öffnete die Firma an einem Samstag die Türen für die Bevölkerung, im Besonderen für Jugendliche im Berufsfindungsprozess sowie für ihre Eltern, um Mitarbeiter:innen bei der Arbeit, über die Schulter schauen zu können.
 
Auch ROBIJ gewährten sie solch einen vertieften Einblick. So konnten am Dienstag den 26. Oktober 21 siebzehn jugendliche Geflüchtete, gleich vier verschiedene Berufsbilder kennenlernen. 
  • Strassenbauer/in
  • Logistiker/in
  • Baumaschinenmechaniker/in
  • Strassentransportfachmann/frau
 
Die meisten Jugendlichen kamen als MNA (minderjährige nicht begleitete Asylsuchende) in die Schweiz, also allein ohne Familie.  
 
Hautnah durften sie in die vier Berufe eintauchen. Die Lehrlinge der Eberhard AG stellten den Geflüchteten an 4 Schnupperstationen ihren Lehrberuf anhand Beispielen aus ihrem Arbeitsalltag vor.  
 
So lernte man Luftdruck messen an einem LKW-Reifen, im Akkord Pflastersteine verlegen, schweissen, mit einem Palettenheber mit und ohne Gewicht Slalom fahren oder Pakete platzsparend in einem Behälter zu versorgen.
 
Besonders eindrücklich war die Luftfahrt durch meterhohe Lagertürme mit dem Lageristen auf seiner Plattform.
Gleich 4 Berufe an einem Tag vor Ort in einem Ausbildungsbetrieb kennenzulernen, eignet sich besonders für Jugendliche, die noch in der Berufsorientierungsphase stehen. Sie können verschiedene Arbeiten anschauen und manche auch gleich ausprobieren. Der Austausch mit den fast gleichaltrigen Lehrlingen der Firma war besonders wertvoll.
 
Zufrieden, so viel Neues gelernt haben zu dürfen und mit einer Eberhard Tasche voll mit Informationsmaterial in der Hand ging es von der Eberhard AG durch den herbstlichen Wald zum Bahnhof Oberglatt, von wo aus die Jugendlichen in alle Richtungen im Kanton Zürich ihre Rückreise antraten.

Recyclist/in – ein Berufsbild auf dem Vormarsch!

Erst einmal bedurfte es für alle fünf Jugendlichen Sicherheitsschuhe – ohne Sicherheitsschuhe kein Berufserkundungstag! 
Die Schuhe waren schnell organisiert und so stand unserem ersten, nach der Pandemie wieder stattfindenden Berufserkundungstag am 27. September nichts mehr im Weg. Möglich gemacht hat diesen Tag CEO Judith Maag, Chefin von 60 Mitarbeiter:innen der MAAG Recycling AG in Winterthur.
Nach einer kurzen Vorstellungsrunde und Präsentation der Firma durch Judith Maag wurden zusammen mit den Lehrlingen der Firma die fünf Schnupperposten bezogen: Pappe / Karton, Metall, Werkstatt und Kundenannahme. Die jugendlichen Teilnehmer durchliefen jede Station für je eine Stunde und bekamen somit einen intensiven Einblick in die vielfältigen Tätigkeitsbereiche des Berufsbilds Recyclist/in.
Die fünf Jugendlichen schätzten ganz besonders den Austausch mit den Lehrlingen der MAAG Recycling. Sei es an den einzelnen Schnupperstationen oder beim gemeinsamen Mittagessen – einen gleichaltrigen Jugendlichen traut man sich eher etwas zu fragen, wenn man mit seinen Deutschkenntnissen noch am Anfang steht. 
 
 
Die Sonne wachte konstant den ganzen Tag über unserem Berufserkundungstag und wärmte am Ende nicht nur die Jugendlichen und Lehrlinge an den Schnupperstationen, sondern auch uns Unternehmer und Rotarierinnen, die dem emsigen Wissensaustausch der Jugendlichen einen Tag lang zuschauen durften.  
 
Ein herzliches Dankeschön allen Mitarbeiter:innen der MAAG Recycling und ihrer sympathischen Chefin Judith Maag!